Unsere Vorträge finden in der Bibliothek im Friesenberg 4-6, 69117 Heidelberg statt. 

  • Tote in Vitrinen

    Diesen Donnerstag, den 8. Dezember, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Tote in Vitrinen

    Karl Heinrich v. Stülpnagel, Ltd. Restaurator (VDR) und Möbelhistoriker, Ägyptisches Museum der Universität Leipzig

    Liebe Interessierte, 

    Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Museen und Sammlungen haben direkt oder indirekt mit dem Tod, mit Toten zu tun. Archäologen und Grabungstechniker stören die Totenruhe, ur- und frühgeschichtlich ausgerichtete Museen stellen Tote – als Skelette oder Moorleichen – aus, völkerkundliche Museen betreuen Hockermumien und Schrumpfköpfe, ägyptische Museen Mumien. Zudem stammen eine Vielzahl von Objekten, die Restauratoren und Wissenschaftler bearbeiten, aus “Grabräubereien”.

    Wollen Museen und deren Personal Arbeiten ausführen, die sie auch ethisch vertreten können, müssen sie sich also zwangsläufig mit “Toten in Vitrinen” auseinandersetzen.

    Um das Thema tatsächlich beurteilen zu können, sind mindestens drei Grundüberlegungen notwendig: Haben wir das Recht, Verstorbene in Vitrinen anschauen zu lassen? Haben wir das Recht, uns über die religiösen, ethischen und moralischen Vorstellungen Verstorbener hinwegzusetzen? Und: Gibt es eine Grenze kultureller Toleranz in diesem Bereich?

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link: https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure Hk’lerinnen und HK’ler


  • Die Periode – Ein Problem der Frau?

    Diesen Mittwoch (!), den 30. November, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Die Periode – Ein Problem der Frau?

    Lilly Stadelmeier und Constantin Thierfelder, Juniorenvortrag

    Liebe Interessierte, 

    Die Menstruation gehört zu den normalsten Dingen der Welt und ist trotzdem eines der Themen, um das sich die meisten Tabus drehen. Nach einem Tampon zu fragen, fühlt sich oftmals heimlicher als ein Drogendeal an. In Ländern weltweit, aber auch in Deutschland, herrschen aufgrund mangelnder Aufklärung noch Stigmata und Tabus rund um das Thema Menstruation. Zudem fehlt es vielen menstruierenden Personen an finanziellen Mitteln oder dem Zugang zu Periodenprodukten.

    Wie es zur Entwicklung der Stigmata kam, wie sich Periodenarmut auf die Bildungs- und Chancengleichheit für Mädchen und Frauen weltweit auswirken und wieso das Thema auch Männer angeht, berichten Lilly Stadelmeier und Constantin Thierfelder in ihrem gemeinsamen Juniorenvortrag am kommenden Mittwoch, den 30. November.

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link: https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

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  • Die EZB Geldpolitik nach der neuesten Strategieform: Im Fokus Inflation und Finanzstabilität

    Diesen Donnerstag, den 24. November, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Die EZB Geldpolitik nach der neuesten Strategieform:

    Im Fokus Inflation und Finanzstabilität

    Dr. Carsten Detken, Abteilungsleiter Makroprudenzielle Politik bei der Europäischen Zentralbank 

    Liebe Interessierte, 

    Sowohl während der Finanzkrise und der europäischen Schuldenkrise als auch während der Corona Pandemie haben Zentralbanken weltweit weitreichende Maßnahmen ergriffen, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen wie Negativzinsen auf Einlagen bei den Zentralbanken sowie massive Anleihenkaufprogramme sollten Preisstabilität gewährleisten. Kritiker sind der Ansicht, dass damit der Grundstein für die nächste Finanzkrise und Hochinflationsperiode gelegt wurde.

    Die Inflation in Deutschland ist im Moment zweistellig und der aktuelle Finanzstabiltätsbericht der EZB warnt in Folge der hohen Energiepreise vor erhöhten Risiken. Haben die Kritiker also recht? 

    Vor kurzem hat die EZB eine Strategiereform verkündet, die u.a. explizit den Zusammenhang zwischen Preis- und Finanzstabilität untersucht und damit auch Schlussfolgerungen für die Geldpolitik zieht. Im Vortrag wird diskutiert, wie Preis- und Finanzstabilität durch das Zusammenspiel von Geld- und makroprudenzieller Politik zu erreichen sind und wo die Grenzen des Machbaren liegen.

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
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  • Revolutionierung des deutschen Rechtsmarkts durch Diesel

    Diesen Donnerstag, den 17. November, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Revolutionierung des deutschen Rechtsmarkts durch Diesel

    Dr. Martina De Lind van Wijngaarden, Partnerin bei Freshfields Bruckhaus Deringer

    Liebe Interessierte, 

    Dr. Martina de Lind van Wijngaarden absolvierte ihre juristische Ausbildung an den Universitäten Passau, Cardiff und Münster und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg, wo sie auch zum Dr. iur. promoviert wurde. Zudem erwarb sie einen Master-Abschluss (LL.M) an der Columbia Law School, New York. Seit 2001 ist sie bei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig, zunächst in New York und seit 2004 in Frankfurt. Sie ist als Rechtsanwältin in Frankfurt und New York zugelassen.

    In den letzten sieben Jahren hat Dr. Martina de Lind van Wijngaarden die Volkswagen AG bei der weltweiten Verteidigung (außerhalb der USA und Kanada) gegen Kundenklagen im Zusammenhang mit NOx-Emissionen beraten. Zudem leitet sie das Freshfields-Team, das die Volkswagen AG und andere Unternehmen des VW-Konzerns bei Sammelklagen von Kunden sowie bei Verfahren von Verbraucher- und/oder Umweltorganisationen in verschiedenen Jurisdiktionen unterstützt, darunter Belgien, Brasilien, England, Deutschland und Italien. Darüber hinaus koordiniert sie in Deutschland die rechtliche Vertretung von Volkswagen gegen mehrere zehntausend Einzelklagen und vertrat die Volkswagen AG im Musterfeststellungsverfahren im Zusammenhang mit der Dieselproblematik in Deutschland.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

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  • Neu Sehen lernen – Die Rückkehr der analogen Fotografie

    Diesen Mittwoch (!), den 9. November, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Neu Sehen lernen – Die Rückkehr der analogen Fotografie (Vortrag & kleine Fotoausstellung)

    Luise Heiland, Juniorinnenvortrag

    Liebe Interessierte, 

    Die meisten Menschen tragen tausende Fotos mit sich herum. Der letzte Urlaub, Selfies aus dem Club, Screenshots von Warenkörben, unzählige Fotos vom Himmel (weil der ja grad so schön aussieht) und natürlich das leckere Abendessen von gestern. Heutzutage haben wir das alles griffbereit, aber das war nicht immer so. Erst in den 1990er Jahren sorgte die Erfindung der digitalen Fotografie für eine Bilderflut und veränderte die „Kunstform“ grundlegend. 

    Dennoch: Die analoge Fotografie ist zurück. In Großstädten öffnen Läden, die sich auf analoge Kameras spezialisiert haben, der eBay Markt boomt und jeder Hipster, der etwas auf sich hält, trägt so ein Ding mit sich herum. Aber ist das Fotografieren auf Film überhaupt noch zeitgemäß? Kann die analoge Fotografie mit der sich immer weiterentwickelnden Digitalfotografie mithalten? Diese Fragen, und was das Zusammenspiel von Physik und Chemie damit zu tun hat, wird Luise Heiland in ihrem Juniorinnenvortrag diskutieren. Zusätzlich zum Vortrag wird es eine kleine Fotoausstellung aus der „Cameraroll“ von Luises analoger Kamera geben.


    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Die Weltmeisterschaft & Qatar – An der Schnittstelle von Europa, Afrika und Asien

    Diesen Donnerstag, den 3. November, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Die Weltmeisterschaft & Qatar – An der Schnittstelle von Europa, Afrika und Asien

    Tilman Engel, Sport Business Consulting (SBS) International, ehemals DFL, Qatar Stars League und Qatar Football Association

    Liebe Interessierte, 

    Tilman Engel war als internationaler Sport Business Manager auf drei Kontinenten tätig. Nachdem er in seinen ersten 20 Berufsjahren vor allem im US Sport arbeitete, wendete er sich dem Fußball und dem Nahen Osten, insbesondere den arabischen Golfstaaten, zu. Bis 2021 war er in zahlreichen Projekten im Umfeld der Fußball WM 2022 involviert. Aktuell leitet er ein Recherche- und Strategieprojekt zum Aufbau der Reserve der Bundeswehr für das Bundesministerium der Verteidigung. 

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Zeitenwende in der Sicherheitspolitik

    Diesen Donnerstag, den 27. Oktober, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Zeitenwende in der Sicherheitspolitik

    Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestags, FDP Bundesvorstand

    Liebe Interessierte, 

    „Wir brauchen eine neue Entschlossenheit in der Sicherheitspolitik und eine ehrliche gesellschaftliche Debatte. Nicht erst der brutale russische Angriff auf die Ukraine zeigt, dass Frieden und Freiheit niemals selbstverständlich sind. Wehrhaftigkeit, Wehrwilligkeit, Wehrfähigkeit, das bedingt einander. Wenn ich ein Land wehrfähig mache, also die Bundeswehr entsprechend ausrüste, muss auch der Wille da sein, im Ernstfall das Land zu verteidigen. Wir müssen die Zeitenwende mit Leben füllen, um unsere Demokratie zu verteidigen. Industrie, ob groß, mittelständisch oder klein, Politik und Bundeswehr müssen hier entschlossen an einem Strang ziehen und bürokratische Fesseln sprengen.“ Dieses Zitat schickt uns Dr. Strack-Zimmermann als Einleitung zu ihrem Vortrag am Donnerstag.


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  • Von Recherchestrategien bis performatives Darstellungswesen – Unterwegs im studentischen Verbindungswesen

    Diesen Donnerstag, den 20. Oktober, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Von Recherchestrategien bis performativen Darstellungsweisen – Unterwegs im studentischen Verbindungswesen

    Goldie Röll, Ida Feldmann und Leon Wieferich, Theater und Orchester Heidelberg und Institut für Kontrolle und Exzess

    Liebe Interessierte, 

    Ida Fedmann, Leon Wieferich und Goldie Röll sind Theaterschaffende und Teil des Künstler*innenkollektivs „Institut für Kontrolle und Exzess“. Dieses Jahr haben sie die Theaterpeformance „saufen fechten heidelberg“ am Theater und Orchester Heidelberg entwickelt. Diese beschäftigt sich mit dem studentischen Verbindungswesen. In ihrem Vortrag geben sie einen Einblick in die Entstehung des Stückes mit einem Fokus auf den Rechercheprozess und die künstlerische Umsetzung und freuen sich danach ins Gespräch zu kommen.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Juniorenvortrag: Nelson Mandela – ohne Waffen Frieden schaffen?

    Diesen Donnerstag, den 28. Juli, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Juniorenvortrag: Nelson Mandela – ohne Waffen Frieden schaffen?

    Elena Palermo

    Liebe Interessierte, 

    Nelson Mandela war und ist einer der bekanntesten Freiheitskämpfer dieser Welt. Er leitete Südafrika in eine neue Ära: Unbeugsam und ungebrochen von einer 27-jährigen Haftstrafe schaffte er es mit viel Geschick, einen versöhnlichen Übergang zwischen der rassistischen Apartheid-Diktatur und der bis heute währenden Demokratie durchzusetzen. Nur vier Jahre nach seiner Haftentlassung wurde er bei den ersten freien Wahlen zum Präsidenten gewählt und hat in seiner Zeit als dieser das Land weiter grundlegend verändert. Doch wie genau ihm das gelang und welche Geschichte hinter dem Friedensnobelpreisträger steckt, wird Elena Palermo in ihrem Juniorenvortrag darstellen.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Antisemitismus und Queerenfeindlichkeit in Deutschland

    Diesen Donnerstag, den 14. Juli, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Antisemitismus und Queerenfeindlichkeit in Deutschland

    Rosa Jellinek, Gründungsmitglied von Keshet Deutschland (Engagement für queeres, jüdisches Leben in Deutschland)

    Liebe Interessierte, 

    Rosa Jellinek ist Co-Vorsitzende des Vereins Keshet Deutschland e.V., der sich für die Förderung der Rechte von und des Umgangs mit jüdischen LGBTIQ+ in Deutschland einsetzt. Sie ist Stipendiatin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks und studiert Philosophie/Ethik und Geschichte auf Lehramt an der Humboldt-Universität in Berlin. Am Donnerstag wird sie sich Online zu uns schalten und uns von ihrer Arbeit erzählen.

    Wir freuen uns trotzdem sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Dropping out of Stanford to change education

    Diesen Donnerstag, den 7. Juli, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Dropping out of Stanford to change education

    Alec Katz, Forbes 30 under 30 Startup Gründer, Stanford Dropout

    Liebe Interessierte, 

    Alec Katz unterbricht gerade sein Studium in Stanford, um seinen Aufgaben als Co-Founder und COO von Curious Cardinals nachzukommen. Das Startup Curious Cardinals bietet nicht nur Schülerinnen und Schülern eine Plattform, um ihren Interessen nachzugehen, sondern auch Studierenden, um ihr Wissen an die jüngere Generation weiterzugeben. Gemeinsam mit Audrey Wisch kam ihm zu Beginn der Covid-Pandemie die Idee für Curious Cardinals. Nach nun mittlerweile knapp zwei Jahren wurden sie auf CNN und im Forbes Magazine gefeatured, konnten $6.8 Millionen im Seed-Funding einsammeln und zählen zu den diesjährigen „Forbes 30 unser 30“ im Bildungsbereich.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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    Meeting-ID: 219 526 0551
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  • Die Rolle Europas im Russland-Ukraine-Krieg

    Diesen Donnerstag, den 30. Juni, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Die Rolle Europas im Russland-Ukraine-Krieg

    Prof Dr. Rolf Steltemeier, Direktor von United Nations Industrial Development Organisation (UNIDO)

    Liebe Interessierte, 

    Die Welt befindet sich nicht nur wegen des Ukraine-Krieges in Unruhe, sondern steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die die Zukunft ungewiss erscheinen lassen. Umso wichtiger ist es, dass ein vereintes und einiges Europa eine gemeinsame und eigenständige europäische Außen- und Sicherheitspolitik erarbeitet und als demokratischer und resistenter Stabilitätsanker der stetig wachsenden Klimakrise, den globalen Autokratietendenzen, und den freiheitseinschränkenden Entwicklungen in den USA und China entgegentritt. 

    Zusätzlich bedarf es einer einheitlichen und nachhaltigen europäischen Entwicklungspolitik, welche unter Einbeziehung des privaten Sektors dabei hilft, die sozio-demographische Entwicklungen in aufstrebenden Märkten und Ländern innerhalb lokaler und nationaler Arbeitsmärkte abzufedern und als Chance zu begreifen. Hierbei können multilaterale Organisationen wie die UNIDO dabei helfen, verschiedene Akteure zusammenzubringen und privatwirtschaftliches Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit zu steigern.

    Mit diesen Fragen wird sich Prof. Dr. Rolf Steltemeier am kommenden Donnerstag, den 30.06.22, in seinem Vortrag zu Europas Rolle im Ukraine-Krieg befassen. 

    Er selbst ist Direktor und Leiter des ‚Investment and Technology Office Germany‘ der United Nations Industrial Development Organization (UNIDO). Zuvor war er Ministerialdirigent und Europabeauftragter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und leitete die Unterabteilung für Kommunikation und Koordinierung und war Sprecher des Ministeriums. Steltemeier habilitierte sich am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Fach Philosophie (Politische Ideengeschichte) zum Thema Liberalismus und lehrt sowohl in Karlsruhe als auch an der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen. Weiterhin ist Steltemeier Auslandspolitikberater mit weltweiten Einsätzen. Von

    1999 bis 2011 lehrte er am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg unter anderem Europapolitik, Internationale Beziehungen und Regierungshandeln in Deutschland.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Ukraine – Der Konflikt aus Sicht der Bundeswehr und das 100 Milliarden Euro Paket

    Diesen Donnerstag, den 23. Juni, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg

    Ukraine – Der Konflikt aus Sicht der Bundeswehr und das 100 Milliarden Euro Paket

    Hauptmann Patrick Hehmann, seit 2016 Jugendoffizier in Karlsruhe

    Liebe Interessierte, 

    Seit nun knapp 4 Monaten herrscht in Europa Krieg und der Angriff Russlands auf die Ukraine beschäftigt uns täglich, die Nachrichtendienste berichten permanent. Millionen an Ukrainern sind auf der Flucht, EU und NATO-Beitritte werden in mehreren Ländern erwogen und das politische Weltbild hat sich grundlegend verändert. Auch wirtschaftlich betrifft der Krieg uns in Deutschland und jeder Einzelne verspürt täglich die gestiegenen Energie- und Nahrungsmittelpreise. Hinzu kommen innenpolitische Diskussionen und Entscheidungen, die sich mit unser eigenen Sicherheit befassen, wie dem 100 Milliarden Euro Paket für die Bundeswehr.
    Hauptmann Patrick Hehmann, der bereits im November 2021 einen Vortrag zum Afghanistan-Krieg für uns hielt, trat 2006 als Grundwehrdienstleiter der Bundeswehr bei und wechselte 2007 in die Offizierslaufbahn sowie zur Luftwaffe. Sein Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften schloss er 2012 in München ab, und ist seit 2016 Jugendoffizier in Karlsruhe.

    Kommenden Donnerstag, den 23.06.22, wird der zuvor ausgefallene Vortrag nachgeholt. Hauptmann Hehmann wird den Konflikt aus militärischer Sicht der Bundeswehr beleuchten und auch das 100 Milliarden Paket aufgreifen. Aus Gründen des Datenschutzes kann der Vortrag leider nicht über Zoom übertragen werden.

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  • Stück für Stück zum Arbeitsglück – worauf man für einen glücklichen und erfolgreichen Job achten muss

    Diesen Donnerstag, den 16. Juni, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Stück für Stück zum Arbeitsglück – worauf man für einen glücklichen und erfolgreichen Job achten muss

    Emilio Galli Zugaro, 23 Jahre Leitung Unternehmenskommunikation Allianz, Coach, Dozent an der LMU,

    Gründer der Orvieto Academy for communicative leadership

    Liebe Interessierte, 

    Raus aus dem Hamsterrad – Rein in den richtigen Job. Ganz dem Titel seines Buchs „Ich bin so frei“ entsprechend, wird Emilio Galli Zugaro uns kommenden Donnerstag erläutern, wie sich die Arbeitswelt (auch hinsichtlich der Arbeitgeber/-Nehmer-Beziehung) in den letzten Jahrzehnten verändert hat und wie eine Karriere zu finden und wählen ist, die den eigenen Wünschen und Stärken entspricht. Er selber arbeitet seit vielen Jahren als Mentor und Executive Coach für Top-Manager und Unternehmer oder Start-Ups und berät bezüglich genau dieser Thematik. Außerdem ist er Autor, Wissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo er an der Fakultät für Betriebswirtschaft Kommunikative Führung lehrt und Kurse an der European School of Management and Technology in Berlin hält und war Senior Advisor bei FTI Consulting, Frankfurt. Von 1985 bis 1992 arbeitete er als Journalist und war auch als diplomatischer Korrespondent tätig. Von 1992 bis 2015 war er Leiter der Konzernkommunikation der Allianz SE.

    Der Vortragende schaltet sich diese Woche online dazu, wir freuen uns trotzdem sehr, Euch in Präsenz zum „Public Viewing“ im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Antike Graffiti aus Pompeji: „Wandkunst“ vor 2000 Jahren

    Diesen Donnerstag, den 9. Juni, um 20 Uhr c.t.  im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Antike Graffiti aus Pompeji: „Wandkunst“ vor 2000 Jahren

    Dr. Polly Lohmann, Akademische Rätin am Institut für Klassische Archäologie und Konservatorin am Heidelberg Center for Cultural Heritage Universität Heidelberg

    Liebe Interessierte, 

    Bei den Ausgrabungen der römischen Stadt Pompeji im Golf von Neapel wurden um 19. Jahrhundert rund 5.000 in die Wände geritzte Inschriften entdeckt. Für die damals noch neuartige Inschriftengattung prägten die Ausgräber den Terminus Graffiti, der heute vor allem für verschiedene Formen von Urban Art verwendet wird. Diese Namensgleichheit legt fälschlicherweise Analogien nahe, obwohl die antiken Graffiti sich in Technik, Form und Funktion von ihren modernen Namenspendants unterscheiden. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Inhalten, der Verteilung und Machart der pompejanischen Graffiti und geht Fragen nach ihrer Entstehungsituation, Intention, nach Urheber:innen und Adressat:innen nach.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
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  • Beton für die nächsten Generationen – grün & clever

    Diesen Donnerstag, den 2. Juni, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Beton für die nächsten Generationen – grün & clever

    Dr. Dominik v. Achten, CEO HeidelbergCement

    Liebe Interessierte, 

    Der Baustoff Beton hat sich seit über 2000 Jahren bewährt und ist nach Wasser heute der meist verwendete Stoff der Welt. Vielen Vorteilen steht ein erheblicher Nachteil gegenüber: Beton verursacht 7 % der weltweiten CO2-Emissionen. Diese Herausforderung versteht HeidelbergCement als Chance, Beton für die nächsten Generationen neu zu erfinden: Grün & clever.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

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  • Hannah Nagel – Kunstausstellung: Feminismus der 20er und 30er Jahre

    Diesen Mittwoch (!), den 18. Mai, um 17:45 Uhr Führung in der Kunsthalle Mannheim

    Hannah Nagel – Kunstausstellung: Feminismus der 20er und 30er Jahre

    Dorothee Höfert, Leitung der Kunstvermittlung der Kunsthalle Mannheim, Vortrag mit anschließendem Besuch der Ausstellung für 8€

    Liebe Interessierte, 

    Mit scharfem Blick und Verstand: Die Heidelberger Grafikerin und Zeichnerin Hanna Nagel.
    Wie sah eine großartige Zeichnerin das Leben in der Weimarer Republik? Die Kunsthalle Mannheim widmet der in Heidelberg geborenen Grafikerin und Zeichnerin Hanna Nagel (1907 – 1975) derzeit eine umfangreiche Werkschau. Bereits 1931 waren die Arbeiten der damals noch sehr jungen Künstlerin in der Kunsthalle zu sehen, deren pointierter Blick auf die Gesellschaft und vor allem auf das Verhältnis der Geschlechter das Publikum begeisterte. Kuratorin Dr. Inge Herold formuliert es so: „Hanna Nagel war eine feministische Pionierin: Keine andere Künstlerin ihrer Zeit hat sich so sehr mit ihrer Rolle als Künstlerin, Ehefrau und Mutter auseinandergesetzt wie sie. Vor allem ihre schonungslose Art der Darstellung und ihre vielschichtige Sichtweise, die weg von klaren Täter-/Opferrollen geht, ist sehr ungewöhnlich und zeigt die gesellschaftspolitische Dimension ihres Werkes.“

    Der Vortrag am 18. Mai um 17.45 Uhr in der Kunsthalle stellt Hanna Nagel und ihr Werk vor und bietet einen guten Einstieg in den Besuch den anschließenden Besuch der Ausstellung.

    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure Hk’lerinnen und HK’ler


  • Quantentechnologien: vom Big Bang zum Klimawandel

    Diesen Donnerstag, den 12. Mai, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Quantentechnologien: vom Big Bang zum Klimawandel

    Prof. Dr. Markus Oberthaler, Dozent am Kirchhoff Institut für Physik

    Liebe Interessierte, 

    Quantentheorie ist derzeit das mächtigste theoretische Konstrukt, um unsere Welt physikalisch zu verstehen d. h.  Phänomene zu sortieren und vorherzusagen. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Perspektive von Grundlagenforschung der Quantentheorie hin zu neuen Anwendungen gewandelt – Quantentechnologie. Bekannte Anwendungen sind Quantenkryptographie, Quantencomputing/simulation und Quantenmetrologie. Ich werde eine konkrete Anwendung auf dem Gebiet der Quantenmetrologie vorstellen, die neue Einblicke in Klimarekonstruktion erlaubt – Spurenanalyse auf Niveau einzelner Atome. Dieselben Techniken eröffnen auch die Möglichkeit fundamentale Fragen, wie Teilchenproduktion in sich ausdehnenden Universen, im Rahmen von Quantensimulationen zu beantworten .

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link: https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure HK’lerinnen und HK’ler


  • Essstörungen: Wie man sich selbst und anderen hilft

    Diesen Donnerstag, den 5. April, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Essstörungen: Wie man sich selbst und anderen hilft

    Maxi Schmitt und Rebecca Anemüller, Mitarbeiterinnen im Frauen Gesundheits Zentrum

    Liebe Interessierte, 

    Was genau sind Essstörungen eigentlich? Wie erkenne ich sie? Wie kann ich mir als Betroffene Hilfe suchen? Wie kann ich als Angehörige*r unterstützen? – mit diesen Fragen beschäftigen sich die Fachfrauen des FrauenGesundheitsZentrums täglich. Sie beraten Betroffene und deren Angehörige zu dem Thema Essstörungen und frauenspezifische Gesundheitsfragen.  Am 05.05.2022 werden Frau Anemüller (M.Sc. Psychologie) und Frau Schmitt (M.Sc. Psychologie) ihre Arbeit in der Beratungsstelle vorstellen. Dabei werden sie einen Einblick in die Entstehung und Aufrechterhaltung von Essstörungen sowie mögliche Schritte zur Unterstützung und Genesung eingehen. 

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link: https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


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  • Die Paralympischen Winterspiele aus „meiner Sicht“ – Bericht einer sehbehinderten Biathletin und Skilangläuferin

    Diesen Donnerstag, den 21. April, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg und online auf der Plattform Zoom

    Die Paralympischen Winterspiele aus „meiner Sicht“ – Bericht einer sehbehinderten Biathletin und Skilangläuferin

    Johanna Recktenwald, sehbehinderte Biathletin und Skilangläuferin, Platz 4 in Peking bei den Paralympics

    Liebe Interessierte, 

    Paralympics? Biathlon und Skilanglauf mit Behinderung – genau genommen mit einer Sehbehinderung?
    Johanna Recktenwald hat ein Sehvermögen von noch knapp 3% und nahm in diesem Jahr an den paralympischen Winterspielen in Peking teil. Paralympics unter ganz besonderen Bedingungen; die Spiele in China während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs.
    Johanna berichtet, wie man fast blind Biathlon und Skilanglauf betreibt und gibt uns einen Einblick in das paralympische Dorf in Peking und ihre persönlichen Eindrücke rund um die Winterspiele.

    Wir freuen uns sehr, Euch endlich wieder in Präsenz im Friesenberg zu empfangen. Alternativ könnt Ihr Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom dazuschalten. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link: https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


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  • Pflegepolitik und -populismus

    Diesen Donnerstag, den 17. Februar, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg oder auf der Plattform Zoom:

    Pflegepolitik und -Populismus

    Dr. Clemens Krohn, Geschäftsführer bei Hauskrankenpflege Behrens GmbH

    Liebe Interessierte, 

    Pflege, Politik und Populismus. Woher kommt die Pflege, wohin geht sie und wohin hoffentlich nicht. Clemens hat nach knapp 20 Jahren in der Industrie 2015 in die Pflege gewechselt und leitet zwei ambulante Dienste in Niedersachsen und Baden Württemberg. Er spricht über die Herkunft der Pflege, was die Pflegeversicherung ganz praktisch für Oma leistet, vor welchen aktuellen Herausforderungen sie steht und warum die neuesten Reformen das nicht lösen werden und was helfen könnte.

    Wir freuen uns sehr, dass wir Euch endlich wieder präsent im Friesenberg empfangen dürfen. Dabei gelten die 2G+ Auflagen. Wir bitten dabei auch die Geboosterten um einen Schnelltest, da sich gerade viele in der Klausurenphase befinden und wir Ansteckungen vermeiden wollen. Deswegen wird auch darum gebeten, während des Vortrags eine FFP2 Maske zu tragen. Alternativ könnt Ihr dem Vortrag auf Zoom beitreten. Ihr könnt dann in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

     

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  • Volunterism – The medicine for a sick world

    Diesen Donnerstag, den 20. Januar, um 20 Uhr c.t. nur online auf der Plattform Zoom

    Volunterism – The medicine for a sick world

    Steven Berne, US-amerikanischer Jurist und stark humanitär aktiv in Osteuropa und Westasien

    Liebe Interessierte, 

    Steven Berne ist ein US-amerikanischer Jurist, der neben seiner Tätigkeit bei Harris Berne Christensen LLP momentan humanitäre Arbeite für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Osteuropa und Westasien betreibt. Hierzu gehören unter anderem Armenien, Azerbaijan, Weißrussland, Kasachstan, Türkei und die Ukraine. Länder, in die er uns im Rahmen seines Vortrags einen Einblick geben wird. Eigentlich wäre Steve momentan für 18 Monate in Moskau, jedoch entschied er sich aufgrund der strengen Pandemieregelungen in Russland für ein Verbleiben in Deutschland, um von hier seiner humanitären Arbeit nachzugehen. In diesem Frühjahr half er bereits in den deutschen Flutgebieten in Rheinland-Pfalz beim Wiederaufbau. In seiner Heimat im US-Bundesstaat Oregon engagierte er sich zudem im Komitee der Special Olympics

    An diesem Donnerstag wird Steve in seinem Vortrag „Volunterism – The medicine for a sick world“ auf die große Bedeutung dieser Art von humanitärer Arbeit eingehen und uns zudem einen Einblick in die Welt von Osteuropa und Westasien geben.

    Leider können wir aufgrund der Corona-Beschränkungen keinen Vortrag in Präsenz anbieten. Wir freuen uns allerdings trotzdem, Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom zu treffen. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


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  • Vorstellung des Deutschen Ethikrats

    Diesen Donnerstag, den 13. Januar, um 20 Uhr c.t. (nur) auf der Plattform Zoom:

    Vorstellung des Deutschen Ethikrates

    Prof. Dr. med. Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats

    Liebe Interessierte, 

    der breiten Öffentlichkeit wurde Prof. Dr. med. Alena Buyx im Rahmen der Corona-Pandemie bekannt. Allerdings ist sie bereits seit vielen Jahren eine der führenden Experten im Bereich der Ethik der Medizin. Sie ist Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin sowie Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München. Seit 2020 ist sie Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Ihr Vortrag wird die Arbeit des deutschen Ethikrates vorstellen, insbesondere im Hinblick auf Ethik in der Pandemie. 

    Leider können wir aufgrund der Corona-Beschränkungen keinen Vortrag in Präsenz anbieten. Wir freuen uns allerdings trotzdem, Euch im digitalen Vortragsraum auf der Plattform Zoom zu treffen. Ihr könnt in Ruhe um 20:05 Uhr in den Warteraum eintreten, der Vortrag wird um 20:15 Uhr starten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

     

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  • Die (ewige) Lust an der Apokalypse

    Diesen Donnerstag, den 16. Dezember, um 20 Uhr c.t. im Heidelberger Kreis oder auf der Plattform Zoom

    Die (ewige) Lust an der Apokalypse

    Prof. Dr. Dr. Robert Folger, Direktor vom Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS)

    Liebe Interessierte, 

    Nach einer kurzen Vorstellung des institutionellen Rahmens und der wissenschaftlichen Grundannahmen des Käte Hamburger Center for Apocalyptic and Postapocalyptic Studies (CAPAS), werden die heilsgeschichtlichen Prämissen dargestellt, die in der christlichen Welt die Apokalypse als nicht als Katastrophe, sondern als den utopischen Endpunkt der Menschheitsgeschichte begreifbar machen. Das Beispiel der „Eroberung“ Mexikos im 16. Jahrhundert illustriert die Wirkmächtigkeit apokalyptischen Denkens und seiner konkreten historischen Ausformung. In einem Ausblick spricht Prof. Dr. Dr. FOlger die Persistenz apokalyptischen Denkens und seine Bedeutung für die jüngere Vergangenheit und die Gegenwart an.

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen! Die Veranstaltung findet unter der 2G + -Regelung statt. Bitte wirklich alle mit tagesaktuellem Test, auch geboostert oder mit Impfung/Genesung unter 6 Monaten. Ihr könnt dem Vortrag alternativ natürlich auf Zoom beitreten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


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  • Die größten Verbrechen der letzten Jahrzehnte

    Diesen Donnerstag, den 09. Dezember, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg oder auf der Plattform Zoom:

    Die größten Verbrechen der letzten Jahrzehnte

    Anja Lange, Kriminalhauptkommissarin und Leiterin des Kriminalmuseums in Frankfurt

    Liebe Interessierte, 

    den dieswöchigen Vortrag hält Anja Lange. Ihr Vortrag beinhaltet diverse Frankfurter Kriminalfälle. Sie berichtet über ihre Abläufe und gibt Einblicke in die Polizeiarbeit. In den 1950er Jahren gab es in Frankfurt den berühmtesten Mordfall, der bis heute ungeklärt ist. Die Prostituierte Rosemarie Nitribitt wurde in ihrem Appartement erwürgt aufgefunden. Bis heute ranken sich um sie viele wilde Spekulationen über Motive und Täter. Anhand anderer Mordfälle gibt sie Einblicke in die Ermittlungsansätze, die ein bisschen an die CSI-Serien im TV erinnern. Aber auch ein Erpressungsfall zeigt deutlich, wie schwierig und auch langwierig die Polizeiarbeit sein kann.

    Anja Lange ist 53 Jahre alt und seit 30 Jahren im Polizeipräsidium Frankfurt tätig. Die Kriminaltechnische Lehrmittelsammlung leitet sie seit fünf Jahren. In dieser werden neben interessanten Kriminalfällen auch die Arbeit und die Ausrüstung der Polizei präsentiert.

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen! Die Veranstaltung findet unter der 2G + -Regelung statt. Dafür können wir dann während des Vortrags auf das Tragen der Masken verzichten. Ihr könnt dem Vortrag alternativ natürlich auf Zoom beitreten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

     

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    Eure HK’ler


  • Auf der Suche nach dem Alter und der Temperatur des Wassers in der Tiefsee

    Diesen Donnerstag, den 2. Dezember, um 20 Uhr c.t. im Heidelberger Kreis oder auf der Plattform Zoom

    Auf der Suche nach dem Alter und der Temperatur des Wassers in der Tiefsee

    Prof. Dr. Norbert Frank, Professor für Umweltphysik an der Universität Heidelberg

    Liebe Interessierte, 

    Aufgrund des durch den Menschen verursachten Klimawandels steigt die Oberflächentemperatur der Erde. Die Entwicklung der globalen Temperatur nahe der Erdoberfläche ist hierbei auch von den Weltmeeren abhängig, die den größten Teil der zusätzlichen Wärme, aber auch große Mengen Kohlendioxid speichern. Temperaturänderungen sind lokal sehr unterschiedlich und gehen mit Veränderungen der atmosphärischen und ozeanischen Strömungsverhältnisse einher. Die letzte große Erwärmung der Erde war das Ende der Eiszeit vor ca. 19‘000 Jahren. Eisschilde in der Nordhemisphäre schmolzen und der Meeresspiegel stieg um mehr als 130 m, über einen Zeitraum von 9000 Jahren. Der Anstieg der natürlichen Treibhausgaskonzentrationen betrug nur 50%, aber aufgrund der Veränderungen der Erdalbedo und steigender Sonneneinstrahlung in der Nordhemisphäre, steigt die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche zwischen 2,6° und 5,5°C an. Heute ist der größte Teil der zusätzlichen Wärme in den oberen 2000 m der Weltmeere gespeichert. War das bei der letzten globalen Erwärmung ebenso? Und was bedeuten solche dramatischen Veränderungen für die Dynamik der Weltmeere? In meinem Vortrag möchte ich zeigen, wie sich die Temperatur der Weltmeere in den oberen 1000 m Tiefe seit dem Ende der letzten Eiszeit entwickelt hat. Als Archive dieser Entwicklung eignen sich Spurenstoffe die im Skelett fossiler Kaltwasserkorallen gespeichert werden. Die Temperatur und die Alter der Wässer in denen die Korallen gelebt haben, können bestimmt werden. Es zeigen sich dramatische Veränderungen der Weltmeere von bis zu 6°C und einer starken eiszeitlichen Alterung der polaren Wassermassen. Diese Änderungen begannen in der Südhemisphäre und der Norden folgte. Der Atlantik entwickelte sich von einem eiszeitlichen polaren Ozean zu einem viel wärmeren Ozean. Insgesamt bleiben die Weltmeere aber noch Kältespeicher, die helfen das Erdklima zu stabilisieren und Veränderungen zu mindern. 

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen! Die Veranstaltung findet unter der 2G + -Regelung statt. Dafür können wir dann während des Vortrags auf das Tragen der Masken verzichten. Ihr könnt dem Vortrag alternativ natürlich auf Zoom beitreten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure HK’ler


  • How to think like a 1bn+ institutional investor

    Diesen Donnerstag, den 25. November, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg oder auf der Plattform Zoom:

    How to think like a 1bn+ institutional investor

    Tim Henning, Director – Business Strategy, M&A and ESG Project Leader bei der Deutschen Börse Gruppe

    Liebe Interessierte, 

    in diesem Vortrag wird es darum gehen, eine ganz persönliche Herangehensweise für die private Kapitalanlage zu finden, um sich künftig selbstbewusst und mit Freude der eigenen finanziellen Zukunft zu widmen.

    Unser Vortragsredner wird auf der Basis eines durch ihn und sein Team für McKinsey entwickelten Programms Einblicke geben, wie institutionelle Investoren (wie z.B. Pensionseinrichtungen, Ministerien, Versicherungen und Stiftungen) an die Allokation großer Investitionsbeträge herangehen. Er übersetzt Fachtermini in eine nachvollziehbare Denklogik und stellt heraus, was sich als Privatperson von professionellen Akteuren lernen lässt.

    Tim Henning ist seit 2019 als Direktor bei der Deutschen Börse Gruppe in Frankfurt tätig. Zuvor arbeitete er beim Investment Manager BlackRock in London und Frankfurt. Er wurde 2018 vom Forbes Magazine mit der Aufnahme in die „30 under 30“-Liste ausgezeichnet.

    Tim Henning studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Greifswald und war zugleich ehrenamtlich als Vorstand des Dachverbandes der Börsenvereine an Deutschen Hochschulen aktiv.

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen! Die Veranstaltung findet unter der 2G-Regelung statt. Außerdem wird aufgrund der steigenden Zahlen darum gebeten, während des Vortrags eine Maske zu tragen. Wir empfehlen Euch (natürlich auf freiwilliger Basis) zusätzlich einen Schnelltest zu machen, auch Selbsttests bringen schon viel! Ihr könnt dem Vortrag alternativ natürlich auf Zoom beitreten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

     

    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure HK’ler


  • Die Entführung Richard Oetkers als Student

    Diesen Donnerstag, den 18. November, um 20 Uhr c.t. im Heidelberger Kreis zum „Public Viewing“ des Zoomvortrags oder direkt auf der Plattform Zoom

    Die Entführung Richard Oetkers als Student

    Dr. Richard Oetker, ehemaliger Geschäftsführer von Dr. Oetker

    Liebe Interessierte, 

    Diesen Donnerstag dürfen wir Richard Oetker, deutscher Unternehmer und seit 1996 Geschäftsführer des Familienunternehmens Dr. August Oetker KG begrüßen, der uns von seiner Entführung 1976 erzählen wird. Er studierte zunächst Brau- und Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München. Am 14. Dezember 1976 wurde der damalige Student von Dieter Zlof vom Parkplatz der Universität Weihenstephan entführt und in einer 1,45m langen Box fast 47 Stunden gefangen gehalten. Sein Vater zahlte ein Rekord Lösegeld von 21 Millionen DM. Die Auflösung des Falls und weitere Ermittlungen dauerten noch jahrelang und die Langzeitfolgen wirken sich noch heute auf Richard Oetkers Leben aus. Er wurde Beisitzer im Vorstand des Vereins Weißer Ring, der sich für Opfer von Verbrechen einsetzt.

    Leider kann er uns nicht persönlich im Friesenberg antreffen, allerdings laden wir euch trotzdem herzlichst zu einer Art Public Viewing ein, um den Regen Austausch, die Fragen und Diskussionen weiter zu ermöglichen. Die Veranstaltung findet unter der 2G-Regelung statt. Außerdem wird aufgrund der steigenden Zahlen darum gebeten, während des Vortrags eine Maske zu tragen. Wir empfehlen Euch (natürlich auf freiwilliger Basis) zusätzlich einen Schnelltest zu machen, auch Selbsttests bringen schon viel! Ansonsten könnt ihr euch natürlich auch gerne über Zoom dazuschalten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09


    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure HK’ler


  • Über die Anwendbarkeit der Geisteswissenschaften

    Diesen Donnerstag, den 11. November, um 20 Uhr c.t. im Friesenberg oder auf der Plattform Zoom:

    Über die Anwendbarkeit der Geisteswissenschaften

    Dr. Thomas Arnold, Assistant Professor am philosophischen Seminar der Uni Heidelberg, wo er zu Phänomenologie und Metaphysik forscht

    Liebe Interessierte, 

    Produkte, Prozesse & Patente – so stellt man sich wissenschaftlichen Transfer vor und angewandte Wissenschaften erlauben es vor allem, neue Geräte zu bauen. Die Geisteswissenschaften haben sich natürlich gegen diese Vorstellungen gewehrt (denn sie können dabei keinen Blumentopf gewinnen), ein erfolgreiches Gegenmodell haben sie bisher jedoch auch nicht etabliert. Das mag auch daran liegen, dass der Modus der Vermittlung immer noch im Sinne eines trickle-down-Modells gedacht wird: Wenn einige Fachleute genug z.B. über Hegel diskutieren und manchmal Vorträge halten, wird die Gesellschaft schon irgendwie vernünftiger. Dem wollen wir ein anderes Modell entgegensetzen, nämlich das der direkten Übung von Reflexions- und Analysekompetenz. Daher gehen wir nach einem kurzen Impuls direkt in die Diskussion – und reflektieren gemeinsam über (unsere?) Vorstellungen vom Nutzen der Geisteswissenschaften, ihrer Anwendbarkeit und möglichen Transferformen.

    Thomas Arnold ist akademischer Rat am philosophischen Seminar der Universität Heidelberg und Fellow der Alfred Landecker Foundation. Er forscht zu Metaphysik, Phänomenologie und deren Schnittpunkten.

    Wir freuen uns sehr, Euch in Präsenz im Friesenberg zu empfangen! Die Veranstaltung findet unter der 2G-Regelung statt. Außerdem wird aufgrund der steigenden Zahlen darum gebeten, während des Vortrags eine Maske zu tragen. Wir empfehlen Euch (natürlich auf freiwilliger Basis) zusätzlich einen Schnelltest zu machen, auch Selbsttests bringen schon viel! Wir entschuldigen uns für die zusätzlichen Auflagen! Ihr könnt dem Vortrag alternativ natürlich auf Zoom beitreten.

    Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:

    Meeting-ID: 219 526 0551
    Passwort: WWAp80
    oder folgender Link :https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09

     

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    Eure HK’ler


  • Einsatz in Afghanistan – Ein Soldat berichtet

    Diesen Donnerstag, den 04. November, um 20 Uhr c.t. im Heidelberger Kreis (ausnahmsweise nicht zusätzlich auf Zoom)

    Einsatz in Afghanistan – Ein Soldat berichtet

    Hauptmann Patrick Hehmann, seit 2016 Jugendoffizier in Karlsruhe; Oberleutnant Marlon Klier, seit Oktober Jugendoffizier in Mannheim

    Liebe Interessierte, 

    Der Einsatz in Afghanistan beschäftigte uns gut 20 Jahre und endete abrupt mit dem Rückzug aller Truppen und einem enormen Sturm an Kritik an der deutschen Regierung. Doch wie sehen die Soldaten, die vor Ort im Einsatz waren, die Situation und was haben sie für Erfahrungen gemacht?
    Hauptmann Patrick Hehmann trat 2006 als Grundwehrdienstleiter der Bundeswehr bei und wechselte 2007 in die Offizierslaufbahn sowie zur Luftwaffe. Sein Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften schloss er 2012 in München ab, und ist seit 2016 Jugendoffizier in Karlsruhe. Oberleutnant Marlon Klier trat der Bundeswehr 2007 beim Jägerbataillon bei und befand sich 2009 im Einsatz in Kosovo und 2011 beim ISAF-Einsatz in Afghanistan. 2013 wechselte auch er in die Offizierslaufbahn und studierte in München bis 2018 Sportwissenschaften. Seit Oktober ist er Jugendoffizier in Mannheim.
    Sie werden einen Überblick über den 20 jährigen Einsatz der Bundeswehr geben und alle wichtigen Stationen aufzeigen. Außerdem werden die persönlichen Erfahrungen und Perspektiven der Soldaten aus dem Einsatz einfließen. Sie und auch wir freuen uns sehr über die anschließende offene Frage- und Diskussionsrunde und über euer zahlreiches Erscheinen.

    Diesen Donnerstag, wieder in Präsenz im wunderschönen Friesenberg. Herzliche Einladung an alle Heidelberger*innen ins Haus unter Einhaltung der 2G Regeln.

    Leider wird dieser Vortrag nicht über Zoom übertragen.


    Wir freuen uns auf Euch!
    Eure HK’ler