Diesen Donnerstag, den 11. Juni um 20 Uhr c.t. am Friesenberg und online auf der Plattform Zoom
Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung
Sebastian Ostritsch
Liebe Interessierte,
Sebastian Ostritsch ist deutscher Philosoph, Autor und Publizist. Er lehrt als Privatdozent an der Universität Heidelberg. Nach seinem Studium in Stuttgart und Paris wurde er mit einer Arbeit über Hegels Rechtsphilosophie an der Universität Bonn promoviert. Als Publizist veröffentlichte er Texte u.a. für Die Welt und die Neue Zürcher Zeitung; er ist Redakteur der katholischen Wochenzeitung Die Tagespost.
Sein zuletzt erschienenes Buch „Serpentinen – Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung“ wird Thema dieses Abends sein. Darin beschäftigt er sich mit der Idee, dass Gottes Existenz eine Sache der Vernunfterkenntnis ist. Laut Ostritsch bilden Glaube und Vernunft für viele, die sich heute vom Licht der Vernunft erleuchtet wähnen, einen unversöhnlichen Gegensatz. Spätestens seit Kants Kritiken könne man sich, was Gott betrifft, nicht auf die Vernunft, sondern höchstens auf den Glauben berufen. Die Philosophie und Theologie des Thomas von Aquin aus dem 13. Jhd. sieht das anders.
Zur Teilnahme werden folgende Daten benötigt:
Meeting-ID: 219 526 0551
Passwort: WWAp80
https://us02web.zoom.us/j/2195260551?pwd=Y0xaYUFuZHFoTDZlN3owR0hQOGxUZz09
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Hk’lerinnen und HK’ler

